🏡 Theth und Valbona: Die schönsten Etappen des Trails

Wenn erfahrene Wanderer vom Peaks of the Balkans schwärmen, fallen zwei Namen besonders häufig: Theth und Valbona. Diese beiden Bergdörfer im Herzen der albanischen Alpen sind nicht nur Start- und Endpunkte beliebter Etappen, sondern auch kulturelle Schatzkammern. Theth besticht durch seinen ikonischen Kirchturm vor der Bergkulisse und die historische “Kulla” — ein befestigter Steinturm, der von der bewegten Geschichte der Region erzählt.

Die Verbindungsetappe zwischen Valbona und Theth über den Valbona-Pass (1.795 m) zählt zu den spektakulärsten Tageswanderungen des gesamten Balkans. Auf dem Weg passiert man dichte Buchenwälder, alpine Matten und wird mit einem atemberaubenden Panoramablick belohnt. In beiden Dörfern findet man mittlerweile charmante Gästehäuser mit hervorragender lokaler Küche. Die Gastgeber empfangen jeden Wanderer wie einen alten Freund — eine Erfahrung, die man in den Alpen so kaum noch findet.

Welche Etappe des Peaks of the Balkans reizt euch am meisten?

🇦🇱 Albanische Alpen: Ein Geheimtipp für Bergwanderer

Die albanischen Alpen, auch als “Alpet Shqiptare” bekannt, sind eines der am wenigsten erforschten Gebirge Europas. Schroffe Gipfel, tiefe Schluchten und kristallklare Bergseen bilden eine Kulisse, die selbst erfahrene Alpinisten ins Staunen versetzt. Besonders das Valbona-Tal und die Region um Theth haben sich in den letzten Jahren zu echten Wanderparadiesen entwickelt — ohne dabei ihren ursprünglichen Charakter zu verlieren.

Für Wanderer auf dem Peaks of the Balkans Trail sind die albanischen Etappen oft das absolute Highlight. Die Gastfreundschaft der Bergbewohner ist legendär: In den Gästehäusern wird traditionelles Essen serviert, selbstgebackenes Brot, frischer Käse und Raki zum Abschluss. Die Wege sind teilweise anspruchsvoll, belohnen aber mit Ausblicken auf Gipfel über 2.500 Meter. Wer einmal hier war, kommt garantiert wieder.

Habt ihr die albanischen Alpen schon auf eurer Bucket-List?